Archiv für den Monat März 2016

Eine Frage zu Ostern

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Jesus wendet sich an die, die im Leben mehr als Eier suchen.

Jesus ist die Auferstehung und das Leben, wer an ihn glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt. Glaubst du das?

Joh 3,16

Wer auf die Frage noch keine Antwort gefunden hat, auf der Suche ist oder weiteren Ostergedanken nachhängen möchte, kann nachlesen, wie Martha (Joh 11, 25f.) oder Philippus (Joh 14, 8f.) darauf reagiert haben.

Herzliche Einladung auch zu den Ostergottesdiensten und zur JG im April nach den Ferien.

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Rühmen in Schwachheit

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Rühmen in Schwachheit

Ostern naht. Die Kataloge sind voller bunter Eier, Hasen und Schokolade.

Aber worüber führt der Weg zu Ostern? Über das Kreuz.

In seinem zweiten Brief an die Korinther bemerkt Paulus, worauf es ankommt. Ostern bedeutet, dass Jesus für uns ans Kreuz gegangen ist und in uns lebt, unsere Stärke ist.

Ostern kommt nicht mit der Superkraft eines Heeres, einer pompösen Kampagne oder einer anderen Prahlerei vor der Welt. Es ist kein Angeber, der da am Kreuz hängt. Bildung, ein großer Freundeskreis, Geld, was zählt es in diesem Augenblick? Ostern zeigt einen verletzbaren Menschen, der nach Gott ruft. Und der aufersteht in der Herrlichkeit Gottes. Nun ist es nicht mehr unsere Perfektion, die zählt. Denn: Er lebt in uns und in unserer Schwachheit kommt Gottes Kraft zur Vollendung.

Aber können wir das zulassen? Klein sein? Auf wen vertrauen wir in schwierigen Situationen? Glauben wir, dass Gott im Kleinen groß ist?

Und wie sieht das aus, wenn man in Schwierigkeiten steckt? Hierzu der erste Teil der Bilder der JG zu „Kleine in Schwachheit“.